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Wer Arbeit hat, steht wirtschaftlich auf eigenen Füßen und kann für seine Familie sorgen.

Einstieg in eine geregelte Arbeit

Einer geregelten Arbeit nachgehen, für sich und seine Familie sorgen zu können – das ist notwendig für eine erfolgreiche Integration. Sowohl der Bund als auch der Freistaat Bayern haben deshalb zahlreiche Angebote geschaffen, die den aktiven Einstieg in Ausbildung und Beruf unterstützen. Zahlreiche Informationen, Hinweise und Links rund um das Themenfeld Integration durch Ausbildung, Arbeit, Beschäftigung und Qualifizierung befinden sich auf unserem Kommunenportal.

Hier geht es direkt zu dem Kommunenportal „Integration vor Ort“

Integration in die Arbeitswelt

Die Integration in die Arbeitswelt ist die beste Integration in die bayerische Lebenswelt. Gelungene Integration setzt in besonderer Weise voraus, wirtschaftlich auf eigenen Füßen zu stehen. Deswegen sollen Migrantinnen und Migranten im erwerbsfähigen Alter ihren Lebensunterhalt so schnell wie möglich selbst finanzieren können. Die Staatsregierung hat bereits im Oktober 2015 mit der bayerischen Wirtschaft und der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit die Vereinbarung „Integration durch Ausbildung und Arbeit“ unterzeichnet. Gemeinsam wollen die Vereinbarungspartner 60.000 Flüchtlinge bis Ende 2019 in Arbeit integrieren. Als Beitrag der Bayerischen Staatsregierung zu dieser Initiative unterstützt das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration zudem mit einem Bündel an Maßnahmen die Integration in Arbeit und Ausbildung:

Weiterführende und umfangreiche Informationen rund um das Thema „Migration und Arbeiten“ finden Sie auf dem Portal „Dazu gehören – Integration in Bayern“.

Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen

Wer in seinem Heimatland eine Berufsqualifizierung abgeschlossen hat, kann diese unter bestimmten Voraussetzungen anerkennen lassen. Maßgeblich ist dabei das „Bayerische Gesetz über die Feststellung der Gleichwertigkeit ausländischer Berufsqualifikationen, BayBQFG“ („Anerkennungsgesetz“). Mit dem Gesetz wurden die Voraussetzungen für die bessere Vergleichbarkeit von aus- und inländischen Berufsabschlüssen geschaffen. Personen mit ausländischen Qualifikationen haben damit einen Rechtsanspruch auf Prüfung innerhalb von drei Monaten.

Zu den vom Bund geförderten drei Beratungsstellen zur Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse fördert das StMAS fünf weitere Stellen, in Ingolstadt, Landshut, Regensburg, Bamberg und Würzburg. An diese Stellen kann sich jeder Ratsuchende wenden.